Über Pylontech

Pylon Technologies, Co. Ltd wurde im Oktober 2009 in China gegründet und ist einer der Pioniere für LFP (Lithium-Eisen-Phosphat)-Batterien, die in ESS (Energiespeichersystem) und EV (Elektrofahrzeug) eingesetzt werden.

Mit eigenentwickelten Kerntechnologien in den Bereichen Kathodenmaterial, Batteriezelle und BMS (Battery Management System) gehört Pylontech zu den wenigen Unternehmen, die die gesamte Lithium-Batterie-Industriekette vertikal integriert haben.

Aus den verschiedenen Pylontech Batteriemodulen lassen sich individuelle Komplettspeicher im Nieder- und Hochvoltbereich zusammenstellen.

Eine hohe Anzahl an kompatiblen Wechselrichtern macht eine Integration in vorhandene oder neue Photovoltaikanlagen einfach.

Die Speichermodule bestehen aus Lithium-Eisenphosphat (LiFePo4) Zellen, die eine hohe Eigensicherheit haben und durch das integrierte Batteriemanagement-System (BMS) zusätzlich vor Überladung, Überspannung und Übertemperatur geschützt werden.


Die verwendeten LiFePo4 Zellen enthalten kein Kobalt. Kobalt ist ein viel diskutiertes Kathodenmaterial, welches teilweise unter widrigen Verhältnissen abgebaut bzw. gewonnen wird.

LiFePo4 Zellen sind deutlich sicherer und sehr langlebig. Pylontech schreibt in den neusten Dokumentationen, dass 6000 Zyklen erreicht werden (bei 90% Entladetiefe). Somit können Pylontech Batterien über viele Jahre betrieben werden. Anders als bei Bleibatterien, die häufig schon nach 3 bis 5 Jahren ausgetauscht werden müssen, können Lithiumbatterien 15 bis 20 Jahre eingesetzt werden.

Ein Recycling ist heute schon möglich, aber wirtschaftlich noch nicht sinnvoll. Das liegt an den relativ geringen Mengen, die bislang recycelt werden müssen. Man geht davon aus, dass schon in wenigen Jahren ein wirtschaftlich attraktives Recycling mit einer Quote von 90 bis 95% realisierbar ist.


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